Willkommen bei Graphwise Platform Pulse, unserem zentralen Knotenpunkt für alle Neuigkeiten rund um die Graphwise-Plattform.. Jedes Quartal veröffentlichen wir einen neuen „Pulse“-Release mit offiziellen Release Notes, technischen Deep Dives, Webinar-Episoden und Live-Workflow-Demos.
Scrollen Sie nach unten, um zu erfahren, was ab sofort verfügbar ist und welche Entwicklungen strategisch bevorstehen.
UNSERE NEUESTE VERÖFFENTLICHUNG
Graphwise Platform Pulse 1 – Juli 2026
Unser neuester Pulse erschien im Juli 2026 mit Fokus auf die gesamte Graphwise-Plattform: Er schlüsselt die komplette Architektur sowie die Synergien zwischen ihren Komponenten auf und zeigt Ihnen, wie Sie ein vertrauenswürdiges Semantic Backbone für Enterprise-KI aufbauen.
Lesen Sie die offizielle Pressemitteilung und unseren Launch-Blogbeitrag, um mehr über die geschäftliche und technische Logik der Plattform zu erfahren.
Scrollen Sie nach unten, um die Live-Produkt-Demo anzusehen, die Release Notes der Komponenten zu prüfen und auf die Webinar-Folge zuzugreifen.
Encryption at rest (Enterprise Edition): Schützen Sie sensible C3/C4-Daten mit einer AES-256-GCM-Verschlüsselung auf Repository-Ebene. Diese lässt sich direkt bei der Repository-Erstellung konfigurieren, um Enterprise-Compliance-Standards nahtlos zu erfüllen.
Interaktive Kartenvisualisierungen: Visualisieren Sie georäumliche SPARQL-Ergebnisse (Punkte, Linien und Polygone) direkt auf einer interaktiven, einbettbaren Karte innerhalb der GraphDB Workbench.
Benutzerdefinierte MCP-Prompts: Definieren Sie Model Context Protocol (MCP) Prompt-Templates über die REST-API. So können KI-Agenten natürliche Sprache sicher in optimierte SPARQL-Abfragen übersetzen.
Einheitliche Plattformsicherheit & SSO: Dieses Release stellt die gesamte Plattform auf eine dezentrale Keycloak-Architektur um, um nahtloses Single Sign-On (SSO) über die gesamte Graphwise-Suite hinweg zu ermöglichen. Zu den wichtigsten Upgrades gehören anwendungsspezifische Rollentrennung zur Vermeidung von Token Bloat, sichere Maschine-zu-Maschine-API-Integrationen und ein automatisiertes Migrationstool ohne Ausfallzeiten (Zero-Downtime).
Taxonomy Builder: Mehrsprachige Lokalisierung: Diese Funktion integriert fortschrittliche LLM-Technologie, um Konzeptbezeichnungen und Definitionen für alle konfigurierten Projektsprachen automatisch direkt im Anwendungsworkflow zu generieren. Sie reduziert manuelle Übersetzungskosten und Zeitaufwände für globale Unternehmen drastisch – bei voller Kontrolle durch Human-in-the-Loop-Qualitätsprüfungen.
Native Mehrsprachigkeits-Engine: Dieses auf Apache Lucene basierende Upgrade ermöglicht hochperformantes Concept Tagging in mehr als 40 Sprachen und bietet ab Werk native Unterstützung für komplexe Schriftsysteme wie Japanisch und Russisch. Durch speichereffiziente Technologie werden externe Elasticsearch-Lookups überflüssig und der Indizierungsprozess bei Taxonomieänderungen vollautomatisiert.
Vereinheitlichte Tagger-API: Bündelt mehrere veraltete Endpunkte für Extraktion, Annotation und Kategorisierung in einer einzigen, hochperformanten API (/api/tag). Sie rationalisiert die Verarbeitung mehrerer Dokumente sowie das Handling von ZIP-Dateien in einer einzigen Anfrage und reduziert die Integrationskomplexität für Entwickler deutlich.
Semantische Erklärbarkeit: Integriert reichhaltigere SKOS-Attribute in Backend-Antworten und die Benutzeroberfläche, um tieferen semantischen Kontext zu liefern. Dies erhöht die Transparenz und Erklärbarkeit von Antworten durch eine bessere Verankerung von Konzepten (Concept Grounding) erheblich.
Guardrails & Trust Layer: Erweitert Output-Guardrails um deskriptive Erklärungen für Off-Topic-Fragen bei gleichzeitiger Unterdrückung irrelevanter Quellen. Automatisch generierte Folgefragen werden zudem verfeinert, um besser zum aktiven Konversationskontext zu passen.
Graph- & Workflow-Verlässlichkeit: Nutzt einen benutzerdefinierten MCP-Client, um Anfragen intelligent an die Vektorsuche oder GraphDB zu leiten, anstatt sie parallel auszuführen. Dies reduziert Latenz sowie Token-Verbrauch bei einfachen Abfragen drastisch und stabilisiert Enterprise-Workflows.
Neutagging auf Anfrage (On-Demand Retagging): Benutzer können das Tagging jetzt manuell für eine gesamte SharePoint-Dokumentenbibliothek oder für ausgewählte einzelne Dokumente auslösen. Dies bietet mehr Kontrolle, wenn Metadaten nach Taxonomie-Updates, Massenmigrationen, größeren Dokumentüberarbeitungen oder anderen Änderungen außerhalb des regulären Delta-Tagging-Zyklus aktualisiert werden müssen.
Schnellere Synchronisationsleistung: Connectors nutzt jetzt den neuen Extraktor, was die Synchronisationsgeschwindigkeit und -effizienz verbessert – insbesondere bei größeren SharePoint-Bibliotheken und Umgebungen mit häufigen Inhaltsaktualisierungen.
Verbesserte Taxonomie-Navigation: Die Benutzeroberfläche für die manuelle Synchronisation zeigt Taxonomie-Hierarchien jetzt mit klarerer Einrückung an, wodurch über- und untergeordnete Beziehungen auf einen Blick verständlicher werden. Dies verbessert die Benutzerfreundlichkeit bei der Überprüfung oder direkten Arbeit mit strukturierten Vokabularen während manueller Synchronisationsaktivitäten.
Die erste Folge unserer Webinar-Reihe widmet sich dem Fundament der Plattform: Was sie ist, wie ihre Architektur und ihre Komponenten aufgebaut sind und wie diese ineinandergreifen.